Neue Trends & Tipps aus der Schönheits-Chirurgie
So
24
Jul
2011
Immer wieder werde ich von Kundinnen gefragt, was ich von Botox halte und ob ich diesen Eingriff befürworten würde. Meist handelt es sich um jüngere Kundinnen im Alter von 25-35 Jahren, die Ihre Stirnfalten und Ihre Krähenfüße stören. Bei näherem Betrachten ist aber festzustellen, daß noch keine Falten vorhanden sind. Bei älteren Kundinnen mit sichtar tiefen Falten ist der Wunsch nach Aufklärung noch größer und ich habe manchmal das Gefühl, daß manche Kundin nur auf "grünes Licht" durch meine Aussage hierzu wartet. Ich versuche dabei immer wieder, erstmal zu definieren und zu vermitteln, was Falten überhaupt sind und wo auch Botox nicht eingesetzt werden kann. Dieses Wissen liegt den meisten Kundinnen fern und die Verunsicherung ist groß. Ich persönlich bin eine Gegnerin solcher "schnellen und unkomplizierten" Eingriffe (es ist ja nur ein Picks und baut sich ja wieder ab), da uns keinerlei Langzeit-Erfahrungen vorliegen und die Risiken, Nebenwirkungen und die Ergebnisse bei "OPFERN" nicht zu verkennen sind.
Lesen Sie hierzu meinen Beitrag:
So
24
Jul
2011
Nirgendwo auf der Welt wird mehr Botox für die Faltenbehandlung gespritzt als in der Schweiz. Die Schweizer Gesundheitsbehörden haben Botulinumtoxin-Produkte
offiziell für kosmetische Anwendungen zugelassen. Die «Drecksarbeit» dürfen jedoch gerne andere übernehmen. Die Tierversuche «für den Schweizer Markt» werden hauptsächlich in Irland
durchgeführt.
Doch auch in der Schweiz wäre das möglich, denn Tierversuche für Kosmetika sind in der Schweiz nicht verboten. Offiziell werden nach Aussage des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) in der
Schweiz keine Tierversuche für Kosmetika durchgeführt. Jedoch dieser Schein ist trügerisch. Die Kosmetikindustrie hat entdeckt, dass für einen Rohstoff, der auch in irgendeinem Arzneimittel
Verwendung finden könnte, immer Tierversuche bewilligt werden. Zudem gelten diese Produkte nicht als Kosmetika, weil sie nicht bloss auf die Haut aufgetragen, sondern injiziert werden.
Fakt ist: Die Schweizer Zulassungsstelle hat diese Produkte, trotz jährlich Hunderttausenden von grausamen Tierversuchen, ausdrücklich auch zu kosmetischen Zwecken zugelassen.
Aber auch in der EU sieht es nicht besser aus. Die EU kennt zwar ein Tierversuchsverbot für kosmetische Endprodukte, jedoch auch dort kennen die Firmen den Bewilligungsweg über den «Persilschein»
Arzneimittel.
Di
21
Jun
2011
Quelle Beauty Forum
Verhaltensregeln vor/nach der OP
Vor dem Eingriff:
Nach dem Eingriff:
Di
21
Jun
2011
Grausam schön nit BOTOX?
Ob Nicole Kidman, Victoria Beckham oder Topmodel Linda Evangelista - sie alle schwören auf BOTOX, um länger jung und schön auszusehen. Doch was viele nicht wissen: Weltweit müssen jährlich über 300.000 weiße Mäuse einen qualvollen Erstickungstod sterben, damit Promis und Co glatt wie ein Babypopo aussehen. Das Dilemma: Jede Produktionseinheit des Nervengiftes Botulinumtoxin muss getestet werden. Zwar gäbe es schon tierversuchsfreie Methoden, die genauso sicher sind - allerdings sind die vielen Pharmakonzernen wohl noch zu kostspielig. Dass es auch ohne die Portion "Gift" geht, zeigen indessen Stars wie Sarah Jessica Parker oder auch Cate Blanchett. Sie sind Gegner des bügelglatten Looks.
www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Di
21
Jun
2011
Body-Optimierung...
Ein gut trainierter und in Form gebrachter Körper ist bereits heute absolut angesagt. Dieser Trend wird in den kommenden Jahren noch deutlich zunehmen, so das Ergebnis der Studie "Körperwelten 2020", die der Zukunfts-Thinktank "forward2business" aktuell veröffentlicht hat. Vor allem Intim-OP`s, die Steigerung der Gehirnleistung durch Nahrungsmittel und die Professionalisierung des Bodytunings werden künftig noch stärker in den Fokus rücken.
Waren viele plastische Eingriffe oder Methoden der Körperoptimierung bisher den Reichen und Schönen vorbehalten, werden viele Eingriffe künftig massentauglich, so die Trendforscher. Intimoperationen haben bespielsweise in Großbritanien oder den USA in den letzten fünf Jahren stark zugenommen. Auch "Mommy make over"-OP`s, die die körperlichen Folgen einer Schwangerschaft wieder rückgängig machen oder kleinere Eingriffe wie Botoxbehandlungen werden demnach immer mehr zunehmen.